Das Unternehmen

Durch den steigenden Bekanntheitsgrad offener Plattformen wie Arduino, RasberryPi, Launchpad etc. beginnen immer mehr Personen sich mit eingebetteten Systemen und deren Anwendungsgebieten zu befassen. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von eingebetteten Systemen in Verbindung mit dem Aufschwung der Open-Software/Hardware-Bewegung haben zu einer Explosion an kreativen Elektronikprojekten geführt, welche von Enthusiasten in aller Welt vorangetrieben werden. Diese Enthusiasten können (müssen aber nicht) unter dem Begriff Maker zusammengefasst werden.

Die Gründer von LXRobotics sind der festen Überzeugung, dass die Maker-Bewegung das Potential hat die Welt grundlegend zu verändern und haben sich daher das Ziel gesetzt, dem kreativen Schaffen aller begeisterten Bastler und Bastlerinnen durch hochwertige, offene Bausätze und Module weiteren Vorschub zu leisten. Aus diesem Grund lautet unser Mission Statement:

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Die Gründer

Die LXRobotics GmbH wurde am 1.1.2014 von Alexander Entinger (Founder) Profil von Alexander Entinger auf LinkedIn anzeigen /  und Alexander Schmoll (Co-Founder) gegründet. Die beiden Gründer verbindet eine tiefe Freundschaft, welche in der Volksschule begann und trotz unterschiedlicher beruflicher Orientierung nach wie vor Bestand hat. Das gemeinsame Interesse an unternehmerischen Tätigkeiten führte schließlich zur Gründung der LXRobotics GmbH.

Alexander Entinger verantwortet die technische Seite des Unternehmens (Entwicklung, Test, ...) und bringt neben einem abgeschlossenen Bachelor- und Master-Studium an der renommierten Fachhochschule Hagenberg langjährige Erfahrung im Bereich der Robotik und der Entwicklung von Software für eingebettete Systeme mit. Im Anschluss werden einige seiner privaten Projekte und Roboter vorgestellt.

Alexander Schmoll verantwortet die kaufmännische Seite des Unternehmens (Vertrieb, Kundenbetreuung, ...). Durch seine an der Handelsakademie Krems erworbenen und im Rahmen seiner mehrjährigen Tätigkeit bei einer großen österreichischen Bank erweiterten wirtschaftlichen Kenntnisse verfügt er über das Rüstzeug, welches er für die Durchführung seiner Aufgaben benötigt. Alexander Schmoll ist Ende 2015 aus dem Unternehmen aufgrund von familiären und beruflichen Verpflichtungen auf eigenen Wunsch ausgeschieden.

Kunden

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Robotik-Portfolio Alexander Entinger

Sergeant Pain ist ein Mini-Sumo-Robot (Gewichtsklasse 500 g, Abmessungen 10 x 10 x Inf cm) und hat an der Robotchallenge 2011 in Wien teilgenommen. Weitere Informationen zu diesem Roboter sowie eine Videozusammenfassung des Bewerbs sind hier zu finden.

Private Paula ist ein ferngesteuerter Miniatur Schaukampfroboter der Antweight-Klasse (150 g) und hat an der Veranstaltung Mad Metal Maschines Vol. 13 in Bochum teilgenommen. Weitere Informationen und ein Video sind hier zu finden.

Beauty Queen ist das Ergebnis der Masterarbeit von Alexander Entinger und fungiert als Demonstrator für das im Rahmen der Arbeit entwickelte Arduino E/A-System. Die Beauty Queen ist durch den Einsatz des Robot Operating Systems (ROS) in der Lage, gleichzeitig eine digitale Karte ihrer Umgebung zu erstellen und sich darin selbst zu lokalisieren. Dieser Prozess wird als Simultaneous Localization and Mapping bezeichnet und wird durch Verwendung des ROS-Pakets gmapping erreicht.


Der Breadboardbot (B3) ist eine einfache Testplattform für den Antweight Fahrtregler und besteht aus einem Breadboard als Grundplatte, Motoren, Reifen, Fahrtregler, Akku und Empfänger.

Der Mini-Sumo-Robot Evolution hat an der Robotchallenge 2014 in Wien teilgenommen. Ein besonderes Merkmal ist die Tatsache, dass er mit Brushless-Außenläufermotoren aus dem Flugmodellbau betrieben wird. Weitere Informationen sind hier zu finden.

Schnauzer ist ein Schaukampfroboter der Featherweight-Klasse (13,6 kg) und hat an den Mad-Metal-Maschines Vol. 17 in Bochum/Deutschland teilgenommen. Zu den inneren Werten zählen unter anderem zwei LXRobotics Highpower Motorshields. Weitere Informationen sind hier zu finden.


Aufgrund der mit dem Featherweight (13,6 kg) Schnauzer v1 bei den Mad-Metal-Machines Vol. 17 in Bochum gemachten Erfahrungen wurden zahlreiche Mängel am Design von Schnauzer v1 erkannt und bei Schnauzer v2 beseitigt. Schnauzer v2 hat bei den Mad-Metal-Machines Vol. 19 in Bochum den 1. Platz erreicht.

Spectre war ursprünglich als Featherweight-Schaukampfroboter geplant, die Weiterentwicklung wurde aber aufgrund von Designmängeln pausiert. Er kann als Vorgängerversion von Schnauzer betrachtet werden und hat eine wichtige Rolle beim Erlernen der für den Schaukampfroboterbau benötigten Fähigkeiten gespielt.

Der Featherweight (13,6 kg) Steroid v1 ist ein auf der Basis von Schnauzer v2 neu entwickelter Schaukampfroboter, der bei den Mad-Metal-Machines Vol. 20 in Bochum den geteilten 6. Platz erreicht hat. Sein Hauptmerkmal ist die aus 4 RobotPower Magnum 775 bestehende extrem starke Motorisierung sowie das 4 mm dicke Frontschild aus Titan.


Der Featherweight (13,6 kg) Schnauzer v3 ist von internen Aufbau her betrachtet ident mit Schnauzer v2. Lediglich die Außenlackierung hat sich von Schwarz mit weißen Schnauzer auf Weiß mit schwarzen Schnauzer verändert. Schnauzer v3 auf hat bei den Mad-Metal-Machines Vol. 20 in Bochum den geteilten 3. Platz erreicht.

LEX (LXRobotics Hexapod) ist ein in Entwicklung befindlicher sechs beiniger Laufroboter, der aus zahlreichen Arduino Shields besteht. So wird bei Lex unter anderem unser Servo Shield sowie das Power Shield eingesetzt. Die Steuerungssoftware ist dabei ROS basiert und ist unter einer Open Source Lizenz auf GitHub verfügbar.

Nyancat Lunchbox ist ein zum Spaß durchgeführtes Tuning Projekt bei dem eine Tamiya Lunchbox mit zahlreichen Tuningteilen wie z.B. RS-540, Reduziergetriebe, Öldruckstoßdämpfer, 3D-Druck-Achsverlängerungen/-adapter, neue Reifen, etc. aufgerüstet und im Nyancat Design lackiert wurde.