Hi!

My name is Alexander Entinger ( ) and I am founder and managing director of LXRobotics GmbH.

As such I offer my deep knowledge of embedded systems to help your embedded project succeed.

Areas of Expertise

  • Test driven firmware development (TDD) in C/C++/Assembly for microcontrollers (AVR, MSP430, STM32Fx, …) with and witout OS (Bare-Metal / RTOS (e.g. FreeRTOS, NuttX) / Linux)
  • Implementation of continous integration, unit testing and test automation in your embedded project (for a reference project take a look at Spectre Embedded Framework)
  • Architecture design for embedded systems
  • Implementation of device drivers for interfacing with external sensors/actuators/communication controllers/… via GPIO, I2C, SPI, UART, CAN, Ethernet,…
  • Knowledge of various communication protocols e.g. CANOpen, LoRa™, LLRP, proprietary binary and ASCII encoded protocols,
  • Bug identification and fixing (Race Conditions, Deadlocks, Buffer/Stack-Overflows, Unimplemented ISR’s, Task starvation, …)
  • Firmware & EMC – Hardening of firmware against errors due to electromagnetic interference
  • Hardware design: component selection, schematic, layout, …
  • Digital hardware design in VHDL

I look forward to hearing from you and can be contacted via mobile phone ( +43 (0)677 613 759 55 ) or email ( consulting@lxrobotics.com ).

 

Reference Firmware Projects

The Spectre Embedded Framework consists of an Hardware Abstraction Layer for various architectures + IO driver support for various sensors and actuators and communication controllers encapsulated in a small and elegant C++ API. Additionally a continous integration approach is employed with integrated unit testing ensuring code quality and functionality. The codebase can be simultaneously compiled for the host (x86) and the desired target platform which allows to run the complete firmware within the host pc without the need for target hardware.

 

Reference Hardware Projects







 

Robotic Projects

Sergeant Pain ist ein Mini-Sumo-Robot (Gewichtsklasse 500 g, Abmessungen 10 x 10 x Inf cm) und hat an der Robotchallenge 2011 in Wien teilgenommen.

Der Mini-Sumo-Robot Evolution hat an der Robotchallenge 2014 in Wien teilgenommen. Ein besonderes Merkmal ist die Tatsache, dass er mit Brushless-Außenläufermotoren aus dem Flugmodellbau betrieben wird.

Private Paula ist ein ferngesteuerter Miniatur Schaukampfroboter der Antweight-Klasse (150 g) und hat an der Veranstaltung Mad Metal Maschines Vol. 13 in Bochum teilgenommen.


Beauty Queen ist das Ergebnis der Masterarbeit von Alexander Entinger und fungiert als Demonstrator für das im Rahmen der Arbeit entwickelte Arduino E/A-System. Die Beauty Queen ist durch den Einsatz des Robot Operating Systems (ROS) in der Lage, gleichzeitig eine digitale Karte ihrer Umgebung zu erstellen und sich darin selbst zu lokalisieren. Dieser Prozess wird als Simultaneous Localization and Mapping bezeichnet und wird durch Verwendung des ROS-Pakets gmapping erreicht.

Der Featherweight (13,6 kg) Steroid v1 ist ein auf der Basis von Schnauzer v2 neu entwickelter Schaukampfroboter, der bei den Mad-Metal-Machines Vol. 20 in Bochum den geteilten 6. Platz erreicht hat. Sein Hauptmerkmal ist die aus 4 RobotPower Magnum 775 bestehende extrem starke Motorisierung sowie das 4 mm dicke Frontschild aus Titan.

Schnauzer ist ein Schaukampfroboter der Featherweight-Klasse (13,6 kg) und hat an den Mad-Metal-Maschines Vol. 17 in Bochum/Deutschland teilgenommen. Zu den inneren Werten zählen unter anderem zwei LXRobotics Highpower Motorshields.


Aufgrund der mit dem Featherweight (13,6 kg) Schnauzer v1 bei den Mad-Metal-Machines Vol. 17 in Bochum gemachten Erfahrungen wurden zahlreiche Mängel am Design von Schnauzer v1 erkannt und bei Schnauzer v2 beseitigt. Schnauzer v2 hat bei den Mad-Metal-Machines Vol. 19 in Bochum den 1. Platz erreicht.

Der Featherweight (13,6 kg) Schnauzer v3 ist von internen Aufbau her betrachtet ident mit Schnauzer v2. Lediglich die Außenlackierung hat sich von Schwarz mit weißen Schnauzer auf Weiß mit schwarzen Schnauzer verändert. Schnauzer v3 auf hat bei den Mad-Metal-Machines Vol. 20 in Bochum den geteilten 3. Platz erreicht.

Der Featherweight (13,6 kg) Schnauzer v4 ist eine komplett neue Entwicklung. Der Antrieb besteht aus 2 Stück 775er Motoren von Steroid und die Kraftübertragung von Motor auf Reifen ist mit Kegelradgetriebe und Zahnriemen deutlich komplexer. Schnauzer v4 auf hat bei den Mad-Metal-Machines Vol. 21 in Dortmund den Einzug ins Finale um 1 Punkt verpasst.